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Markt der Völker Eisenach
Textilien, Schmuck, Musikinstrumente, Glaswaren, Spielzeug, Holzkunst, Kaffee, Tee, Lebensmittel, Süßwaren, Leder- und Korbwaren Bezugsquellen:Hintergrund Seit den 1970er Jahren gibt es Handelsorganisationen, die kleinere bis mittlere Produzenten in Asien, Lateinamerika und Afrika, inzwischen auch in Europa partnerschaftlich fördern. Dieser Handel sieht den einzelnen Menschen, der mit seiner Arbeit einen fairen Preis erwirtschaften soll und nicht unpersönliche Großprojekte, die zu Lasten der armen Bevölkerung einen westlich verstandenen Fortschritt um jeden Preis erzielen wollen. Arbeiten und Handeln dieser Organisationen ist Ausdruck der Bereitschaft, Mitverantwortung zu tragen für eine friedliche und sozial gerechtere Zukunft in den Ländern dieser Welt. Geschichte des Ladens Eine Gruppe evangelischer und katholischer Christen bemühte sich seit 1995 um die Einrichtung eines EINE-WELT-LADENS in Eisenach, der Kristallisationspunkt für Aktivitäten zum Thema Gerechtigkeit zwischen den Völkern und besserer Verständigung zwischen den Kulturen sein sollte. Im September 1996 gelang es mit Unterstützung der Stadt Eisenach einen preiswerten Verkaufsraum zu finden. Dieser "Markt der Völker" befand sich vom 26.09.96 bis zum 29.04.99 in der Marienstraße 6. Wegen der anstehenden Sanierung des Gebäudes musste eine Alternative gefunden werden. Ein zentrumsnahes preislich akzeptables Angebot fand sich in der Goldschmiedenstraße 22. Seit dem 3.5.99 unterstützen wir den Fairen Handel. Der Verkauf erfolgt ausschließlich durch derzeit 11 ehrenamtliche Verkäuferinnen und Verkäufer. |
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