|
|
|
|
|
|
|
Aktuelle Informationen
15 Jahre Markt der Völker
Am 26.09.1996 wurde der erste "Markt der Völker" in Eisenach -damals in der Marienstraße- eröffnet.
Viel ehrenamtliches Engagement, aber auch die Unterstützung durch die Kirchgemeinden oder die Stadt Eisenach haben zur Etablierung des Fairen Handels in Eisenach geführt.
Seit dem letzten Jahr ist der Laden montags bis freitags durchgehend von 10.00 - 18.00 Uhr und samstags von 10.00 - 13.00 Uhr geöffnet.
Mit einer Festwoche vom 26.09.- 01.10.11 wird das Jubiläum gefeiert.
In dieser Woche dürfen sich Kunden und Gäste des Ladens unter dem Motto der Fairen Woche "Fair ist mehr" auf kulinarische Spezialitäten aus der "Einen Welt" freuen.
Besuchen Sie den "Markt der Völker" während der Festwoche in der Goldschmiedenstraße 22 und lassen Sie sich überraschen!
|
|
Bunte Vielfalt statt brauner Einfalt
Anlässlich einer von Neonazis angekündigten Kundgebung gegen Kinderschänder ruft das Bündnis gegen Rechtsextremismus die Eisenacher Bevölkerung am Sonnabend, 08.Oktober 2005, zu Gegenveranstaltungen auf. Auf dem Karlsplatz, Johannisplatz, Theaterplatz, Jakobsplan, Lutherplatz und an der ehemaligen Synagoge werden ab ca.12 Uhr Veranstaltungen unter der Überschrift "Bunte Vielfalt statt brauner Einfalt" stattfinden. Um 15.30 Uhr münden diese Veranstaltungen in eine gemeinsame Veranstaltung auf dem Marktplatz, der zuerst symbolisch vom ideologischen Dreck der Nazis gereinigt wird - bitte dazu Besen mitbringen !
Bitte beachten Sie auch die Informationen in der Tagespresse.
|
|
Solidarität für Acheh
----verschoben-----
Am 24./25.06.05 findet in Eisenach eine Tagung statt, die sich mit der Situation
in der Region Acheh beschäftigt. Der Wiederaufbau wird durch den Konflikt
zwischen der Unabhängigkeitsbewegung GAM und der indonesischen Regierung massiv
erschwert.
Veranstalter: Trägerverbund aus DGB Eisenach, Netzwerk für Frauen und Arbeit e.V., Eine Welt Verein Eisenach e.V.
Nähere Informationen hier.
|
|
Jahresabend zum Thema Sinti und Roma
|
Im Rahmen des diesjährigen Jahresabends beschäftigte sich der Eine Welt Verein Eisenach e.V.
am Dienstag, 07.06.05, mit der Volksgruppe der Sinti und Roma. Geschätzt wird allgemein die faszinierende Musikalität der Roma, darüber hinaus kursieren vor
allem Vorurteile.
|
|
| An diesem Abend wurde - wie üblich flankiert von kulinarischen und musikalischen Kostproben -ein Einblick in die Geschichte, Kultur und Lebensweise der Roma gegeben und dadurch eine sachlichere Haltung gegenüber Sinti und Roma ermöglicht.
|
|
|
|
Neben den Informationen von Herbert Heuss (Koordinator bei der Gesellschaft für bedrohte Völker)
begeisterte Marius Banica mit seinem Geigenspiel - nach Urteil der Anwesenden wieder ein sehr
gut gelungener Abend. |
|
|
|
Mitgliederversammlung 2005
Am 19. Mai 2005 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Eine Welt Vereins Eisenach e.V.
statt. Der Vorstand legte den Jahres- und Finanzbericht 2004 vor und wurde von den anwesenden
Mitgliedern einstimmig entlastet.
|
|
Adventsabend des Eine Welt Vereins Eisenach e.V.
Am Donnerstag, 16.12.04, fand der diesjährige Adventsabend des Eine Welt Vereins Eisenach im
Gemeindesaal der St. Elisabeth-Gemeinde statt.
|
|
| |
|
Pater Shay Cullen besuchte Eisenach
|
Pater Shay Cullen, weltweit
für seinen Einsatz gegen Prostitution, Drogen, Menschenhandel, weilte im Rahmen eines
Deutschlandbesuchs am 07.Dezember 2004 in Eisenach.
Bei einem Vortrag in der Annenkirche berichtete er von
die Geschichte und das Entstehen von PREDA
über die Beziehung zwischen PREDA und dem fairen Handel
Es wurde ein Film über PREDA gezeigt und es konnten Fragen an Shay Cullen gestellt werden.
Außerdem konnte aus dem umfangreichen Mango-Sortiment verkostet und gekauft werden.
Der Eine Welt Verein Eisenach e.V. unterstützte das Engagement Shay Cullens mit einer Spende von 1000 Euro.
|
Shay Cullen ist irischer Priester und Mitglied der St. Columban Vereinigung,
einer irischen Organisation, die auf der ganzen Welt für die Menschenrechte kämpft.
Nach sechsjähriger Ausbildung an einem irischen College wurde er 1969 auf die Philippinen
gesandt, um dort den Jugendlichen und Drogenabhängigen von Olongapo City zu helfen.
Für seinen Einsatz verlieh ihm die Stadt Weimar im Jahre 2000 den Menschenrechtspreis.
Weitere Informationen unter www.preda.org. |
 |
Weil wir von Hoffnung leben, hoffen wir für diese Welt
Hoffnung für ein rumänisches Dorf
Diakon Harald Riese lebt mit seiner Familie seit vielen Jahren in Viscri (Rumänien).
Nach 1990 haben die meisten deutschstämmigen Bewohner das Land verlassen und
viele Rumänen und Roma verloren ihre Arbeitgeber.
Ca. 90 % der Dorfbewohner sind arbeitslos. Mit Unterstützung von Maria und Harald
Riese haben viele Frauen seit einigen Jahren die Möglichkeit, durch Sockenstricken
den Lebensunterhalt ihrer Familien zu sichern.
Harald Riese bemüht sich um den Absatz der handgestrickten Schafwollsocken in
Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar in England.
Inzwischen gibt es eine eigene Spinnerei, es wurde eine Suppenküche eingerichtet und
es gibt eine Gesundheitsstation.
In der kleinen Bäckerei wird nahrhaftes Brot gebacken, in der Schule lernen die Kinder
durch Maria Riese lesen und schreiben.
Harald Riese war am Donnerstag, 11.November 2004, um 19.30 Uhr zu Gast im Betsaal
des Diakonissenmutterhauses Eisenach, Karlsplatz 27.
Der Eine Welt Verein Eisenach e.V. lud gemeinsam mit der Evangelischen Erwachsenenbildung
in Thüringen zu diesem Abend ein.
Adventskalender aus fairem Handel
Auch in diesem Jahr bot der Eine Welt Verein einen Adventskalender an, mit dem eine Brücke zu den
Kindern der ärmeren Länder geschlagen werden konnte. Für die Kinder in Deutschland ist dies mit der
fairen Bio-Schokolade eine leckere, gesunde und faire Alternative.
Hinter den 24 Türen verbirgt sich mehr als eine süße Überraschung. Mit dem neu gestalteten
Adventskalender des Wuppertaler Fair Handelshauses gepa wollen wir als Weltladen zu besseren
Lebensbedingungen und Zukunftsperspektiven von Kakao- und Zuckerbauernfamilien im Süden beitragen.
Der Markt der Völker bot mit dem Adventskalender nicht nur eine Geschenkidee für die Familie,
sondern regte auch dazu an, über die eigenen Konsumgewohnheiten nachzudenken.
Mit jedem Stückchen fair gehandelter Schokolade können wir mithelfen, dass die Welt ein kleines
Stückchen gerechter wird.
| Miteinander leben - miteinander feiern |
|
 |
Im Rahmen der Woche des ausländischen Mitbürgers, die in diesem Jahr unter der Überschrift "
Integrieren statt ignorieren steht, lud das Bündnis mile am 28.09.04 zu einem Abendessen mit den Bewohner/innen des
Asylbewerberheimes in Eisenach ein. Viele leckere Speisen aus verschiedenen Ländern verführten zum Essen.
|
Auch die Kinder fühlten sich sichtlich wohl bei Spiel und Gesang.
Ein paar Stunden, in denen die Ungewissheit über die Zukunft einmal vergessen werden konnte.... |
 |
 |  |
|


|
Kaffee im Boot - fairtour 2004 macht Station in Eisenach
Mit Kaffee und vielen anderen fair gehandelten Produkten in einem Boot macht sich
das Team des INKOTAnetzwerkes im Rahmen der bundesweiten Fairen und Interkulturellen
Woche auf des Weg, um quer durch Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg
zu reisen. Diese Reise führt am Freitag, 24.September 04, auch nach Eisenach.
Auf dem Marktplatz werden von 10 Uhr bis 17 Uhr alle Interessenten die Gelegenheit
haben, sich über fairen Handel zu informieren, Gespräche mit Beteiligten zu führen
oder einfach die eine oder andere Köstlichkeit zu probieren.
|

|
mile - Miteinander leben
Unter dieser Überschrift hat sich in Eisenach ein Unterstützerbündnis für Asylbewerber zusammengefunden.
Ziele:
Unterstützung und Integration
Begegnungen und Kennenlernen
Lobbyarbeit und Aufklärung
Kulturaustausch
Verbessern der Lebensqualität
Das Bündnis wird getragen von:
Caritas-Regionalstelle Eisenach-Gotha
Diakonissenhausstiftung Eisenach
Gesellschaft für bedrohte Völker Eisenach
Kirchenbezirk Paul Gerhard
Eine Welt Verein Eisenach
Wer mitmachen möchte, ist herzlich dazu eingeladen !
|
Einladung zur Ausstellung: Aman iman – Wasser ist Leben !
Wasser - ein scheinbar unerschöpflicher Rohstoff dieser Erde.
Lebenswichtig für
Menschen, Tiere und Pflanzen.
Dass Wasser alles andere als unerschöfplich ist, zeigt eindrucksvoll der Eine Welt
Verein Eisenach e.V. mit der Fotoausstellung "Aman iman – Wasser ist Leben" der
Deutschen Welthungerhilfe.
Vom 04. bis 28.11.03 ist diese Ausstellung in der Stadtverwaltung Eisenach,
Markt 2, zu sehen.
Sie erläutert die globale Wasserproblematik, gibt Aufschluss über den Zusammenhang
zwischen verunreinigtem Trinkwasser und Krankheiten und zeigt anhand einiger Projektbeispiele,
die die Deutsche Welthungerhilfe in Asien, Afrika und Lateinamerika
unterstützt, dass mit wasserschonenden Maßnahmen, die sich an den Bedürfnissen
der betroffenen Bevölkerung ausrichten, vielen Menschen der Zugang zu sauberem
Trinkwasser ermöglicht werden kann.
Trotzdem ist Wasser kein Thema von gestern; durch den begrenzten Vorrat wird es
zum Thema von morgen – schon heute!
Die Ausstellung wurde am 4. November 2003 um 18 Uhr im Beisein des Schirmherrn
Oberkirchenrat Eberhard Grüneberg eröffnet. Die musikalische Umrahmung erfolgte durch Beate Schröder, Saxophon und Wolfgang
Pfüller, Klavier.
| |
Krieg ist keine Antwort !
Ganz entschieden lehnt der Vorstand des Eine Welt Vereins Eisenach e.V. den
amerikanischen Angriff auf den Irak ab.
Die großen Spannungen zwischen 1. und 3.Welt, wie sie in den tragischen Ereignissen
vom 11.September 2001 zum Ausdruck kamen, werden durch derartige Gewaltanwendungen
nur vergrößert.
Frieden kann nur durch globales Denken und globale Gerechtigkeit wachsen.
Unvereinbar damit ist es, Krieg offen oder insgeheim als legitimes Mittel zur
Durchsetzung nationaler wirtschaftlicher Interessen anzusehen. Dieser Krieg muss
sofort beendet werden !
Wir bitten um Unterstützung für die Aktion
Deutschland sagt NEIN!
Link zu diesem Thema:
Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne von Franz Alt.
|
|
|
Mit Pfarrer Dedekind in Südafrika - Jahresabend
2003
Am Dienstag, 18.03.03 veranstaltete der Eine Welt Verein Eisenach e.V. einen
Abend über Südafrika. Gestaltet wurde er von Pfarrer Dedekind, der in Südafrika
aufgewachsen ist und es verstand, in sehr lebendiger und kurzweiliger
Weise bleibende Eindrücke dieses Landes zu vermitteln.
Abgerundet wurde der Abend mit kulinarischen Kostproben, die von Mitgliedern des
Vereins zubereitet worden waren.
|
Erlösung durch Erinnerung - Hilfe für Peremoha
Am 20.02.03 lud der Eine Welt Verein Eisenach e.V. zu einem Abend über das ukrainische Dorf Peremoha ein.
Pfarrer Stefan Müller aus Erfurt (früher Eisenach) engagiert sich seit fünf Jahren für die Menschen in Peremoha, deren Dorf von den Nazis dem Erdboden gleichgemacht, die Bewohner erschossen, verbrannt, verschleppt wurden.
"Das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung", so zitiert Pfarrer Müller Rabbis Baal Schem Tow, um die Motivation seiner Hilfe auszudrücken.
Er hat wie viele andere Menschen gespürt, dass Versöhnung erst möglich wird, wenn die Opfer respektiert, ihre Leiden gewürdigt - und nicht geleugnet, oder relativiert werden.
Peremoha - zu deutsch: Wir haben überwunden. Pfarrer Müller engagierte sich beim Bau eines Altenpflegeheimes, welches besonders auch Überlebenden der Nazi-Verbrechen zugute kommen soll.
Was von den Nazis vor 60 Jahren an Gräuel verübt wurden, prägt noch heute das Leben in diesem und vielen anderen Orten der Ukraine.
Davon, aber auch von den hoffnungsvollen Aufbrüchen durch die gemeinsame Trauer über die bittere Vergangenheit wird Pfarrer Müller berichten.
Datum: Donnerstag, 20.02.03
Ort: Gemeindesaal der Katholischen Pfarrgemeinde St.Elisabeth, Sophienstraße
Zeit: 20.00 Uhr
|
|
Adventsfeier
Am Donnerstag, 12.12.02, waren alle Mitglieder des Vereins zu einer Adventsfeier
in den Saal des Katholischen Gemeindehauses eingeladen.
Der Abend sollte auch wieder ein "Dankeschön" für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
im Ladenteam sein, denn durch ihren Einsatz kann der "Markt der Völker" die üblichen
Geschäftszeiten öffnen - und alles auf ehrenamtlicher Basis. Dies ist unseres Wissens
einmalig in Deutschland !
Mit Texten, Gesang, Wissenstests und nicht zuletzt persönlichen Gesprächen war es
wieder für alle ein gelungener Abend.
|

|
Adventskalender aus Fairem Handel
|
Die auch in der Presse angekündigten Adventskalender aus Fairem Handel sind
ganz schnell vergriffen gewesen. Leider besteht auch keine Möglichkeit der Nachbestellung. Wir können Sie nur auf nächstes Jahr vertrösten, wo wir sicherlich
einen größeren Posten bestellen werden.
|
10 Jahre nach der Konferenz von Rio
Unter Schirmherrschaft des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Naturschutz und gemeinsam mit dem Thüringischen Umweltzentrum e.V. sowie dem Büro der Lokalen Agenda 21 organisierte der Eine Welt Verein Eisenach am 17.August 2002 eine Veranstaltung unter dem Thema "Nachhaltige Entwicklung - realistisches Ziel oder frommer Wunsch?" vor dem Eisenacher Rathaus.
Neben einer Talkrunde (10-11.30 Uhr) wurden Lebensmitteln aus fairem Handel und ökologischem Anbau verkauft. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Gruppe "Ilm Fidelhupf".
Teilnehmer der Talkrunde waren:
Herrn Thomas Koch, Referatsleiter für Umweltpolitik im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt,
Herrn Manfred Krapf aus Neukirchen und Herrn Reinhard Schnabel aus Behringen als Vertreter der konventionellen Landwirtschaft,
Herrn Dr. Frank Augsten und Herrn Dietmar May als Vertreter des Bio-Landbaus,
Herrn Reinhardt Krebs, Leiter des Landwirtschaftsamtes,
Herrn Dr. Utz Dornberger, Vertreter des Fairen Handels,
Herrn Ralf-Uwe Beck als Umweltbeauftragter der Evangelischen Landeskirche
Moderation: Frau Ruth Breer, Journalistin beim MDR
Alle Beteiligten bekundeten ein reges und ressortübergreifendes Interesse an der
Thematik. Problematisch gesehen wurde die teilweise sehr indifferenzierte Sicht
der konventionellen Landwirtschaft, die von vielen Landwirten sehr verantwortungsvoll
und nahe an den Kriterien des ökologischen Landbaus ausgeübt wird.
Immer wieder kam die weltweite gegenseitige Abhängigkeit zur Sprache. Z.B., was nützt es,
wenn wir uns um den Schutz der brasilianischen Regenwälder kümmern, aber weiterhin kein
Tempolimit auf den Autobahnen einführen ? Oder: Die nördliche Industrieländer haben
einen CO2-Ausstoß weit oberhalb des vertretbaren Maßes, aber die ärmeren Länder
im Süden leiden wesentlich mehr unter den dadurch verursachten klimatischen Veränderungen.
Was Viele nicht wussten: der Faire Handel war streckenweise Vorreiter bei der Einführung
von Bioprodukten (Bio-Kaffee, Bio-Tee). Ökologische und soziale Verbesserungen
nach ökonomischen Kriterien - das wollte Rio, dazu konnten die Zuhörer/innen eine
interessante Disskusionsrunde erleben.
Bargeldlos zahlen
Ab sofort ist im "Markt der Völker" auch das bargeldlose Zahlen möglich.
Auch eine Form von Nachhaltigkeit...
| Unser Foodbox-Plakat auf Gleis 6 des Eisenacher Bahnhofs hängt inzwischen ein ganzes Jahr - wenn das nichts ist !
|
Mitgliederversammlung
Am 25.04.02 fand um 19.30 Uhr im Saal des Katholischen Gemeindehauses, Sophienstr., die diesjährige Jahresversammlung des Vereins statt.
Themen war neben der Rückschau auf 2001 die Nachwahl eines Beisitzers für den Vorstand, sowie die Terminplanung für 2002 sein. Als neues Vorstandsmitglied wurde Herr Georg Harpain gewählt.
Tibet - das Land der tausend Täler
In jedem Jahr steht ein anderes Land im Mittelpunkt eines vom Eine Welt Verein organisierten Abends.
In diesem Jahr berichtete am 25.02.02 der Fotojournalist Olaf Schubert im Saal der Evangelischen Kirchgemeinde über die Natur und Kultur Tibets, sowie über das Projekt des Kongpo-Chukla e.V. "Schulen für Tibet".
Wir trauern um Gottfried Theuerkauf, Beisitzer im Vereinsvorstand, geb.21.02.1926, gest.14.01.2002. Solidarisches Denken und damit die Mitarbeit im Verein war für ihn eine Herzenssache.
Ab Januar 2002 geänderte Öffungszeiten: 10 Uhr - 13 Uhr und 14 Uhr -18 Uhr
Weihnachtsgeschenke können Sie in unserem Laden auch an allen Dezember-Sonnabenden von 10 - 16 Uhr einkaufen.
Krippendarstellungen aus unterschiedlichen Ländern, Briefpapier aus Indien, verschiedenste Teesorten aus Sri Lanka, Makonte-Schnitzereien, leckeres Konfekt und vieles mehr - bestimmt ist auch etwas für Sie dabei.
Als besonderer Anreiz zum Besuch des Ladens werden Gläser aus Mexico und Guatemala zu Sonderpreisen angeboten.
Wir trauern um Waltraud Harpain, geb.07.01.1942, gest.28.09.2001. Sie war von Anfang an mit ganzem Herzen und großem Engagement Mitglied in unserem Verein.
Terror in Amerika
5.Geburtstag des Ladens
Wegen der zeitlichen Nähe zur "Fairen Woche" wurde der Ladengeburtstag mit einem Fairen Frühstück, zu dem eine Reihe prominenter und engagierter Eisenacher eingeladen wurden, gefeiert.
Termin: 22.September 2001 um 10.00 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchgemeinde, da es auf dem Eisenacher Markt zu kalt war.
Auf der Gästeliste standen z.B. Oberbürgermeister Gerhard Schneider, Superindendent Robscheit, Schwestern des Diakonissenmutterhauses und des Franziskanerkonvents, Prisca und Seidou aus Kamerun, Frau Dachmann als Leiterin der Eisenacher Hospizgruppe, Umweltpfarrer Ralf-Uwe Beck und natürlich ehrenamtliche Verkäuferinnen aus dem "Markt der Völker".
Es gab Musik von Afrikanern und vielfältige Informationen über das Angebot aus dem Fairen Handel - natürlich verbunden mit einem zünftigen Frühstück. Der Anklang war sehr gut.
Außerdem hatte der "Markt der Völker" von 10 bis 13 Uhr geöffnet.
Aktion Schutzengel
- mit fair gehandelten Mangos und einer Postkartenaktion
gegen Sextourismus und Kinderprostitution
Initiative "Gastfreundliches Eisenach"
Weltladentag am 12.05.01
Am diesjährigen Weltladentag wurde die Food-Box-Aktion beendet.
Worum ging es dabei ?
Die 2500 Weltläden in Europa fordern Regeln für den Welthandel, die das Überleben der Kleinbauern und -bäuerinnen im Süden sichern.
Die Welthandelsorganisation WTO schafft immer mehr Regeln ab, und dabei kommt die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern unter die Räder. Da in der WTO Regeln immer als "box" bezeichnet werden, sollte die Idee einer "Food Box" bekannt gemacht werden. Zum Selbstkostenpreis von 3,50 DM waren die Food-Boxen (kleine Auswahl von Lebensmittelproben aus dem fairem Handel) im Markt der Völker erhältlich.
Ein Zählabschnitt aus jeder Box wurde dabei abgetrennt und gesammelt an Vertreter der EU-Kommission übergeben.
|